Verbandsliga: Nach Verschnaufpause geht’s auf Reisen

Ein Wochenende lang konnten die Verbandsligisten durchatmen, Vergangenes Revue passieren lassen und Wehwehchen auskurieren. Jetzt geht’s gleich zweimal in Folge in fremden Gefilden auf Punktejagd. Am Samstag zum TSV Denkendorf (derzeit Rang 8, 18:12 Punkte), eine Woche später zum absoluten Spitzenspiel nach Ostfildern.


Mit dem Spiel gegen Denkendorf treffen die Albuchhandballer (Tabellenplatz 2, 23:5 Punkte) auf einen bislang Unbekannten. In der laufenden, von Spielverlegungen geplagten Verbandsligarunde musste auch das für 04. Dezember 2021 geplanten Hinspiel gegen die auf der östlichen Filderebene beheimatete TSV neu terminiert werden. Am Samstag nun trifft die Albuch-Sieben um ihr Trainerteam Kieser/Kühr um 20.00 Uhr in der Sporthalle Denkendorf auf die „Dolphins“.

Für den Transfer der Grün-Weißen TV-Fans wird gesorgt – jedoch mit einer Besonderheit: Für die Begegnungen gegen Denkendorf und Ostfildern ist eine Anmeldung über die Homepage (www.handball-steinheim.de) der TV-Handballer erforderlich. Unter der Rubrik „Bustickets“ können Handballbegeisterte ihre Fahrkarte sichern. Wem dies nicht möglich ist, darf sich gerne bei AL Markus Gröner unter 0176-20352536 melden.



Spielfrei hingegen sind die restlichen Teams der TV-Handballer. Diese mussten sich bereits am vergangenen Wochenende in fremden Hallen behaupten. Wie auch die Woche zuvor machten es die Damen mehr als spannend, durften gegen den TSV Bartenbach schlussendlich einen 23:24-Sieg feiern und stehen mit nur zwei Minuspunkten nach wie vor an der Tabellenspitze der Bezirksliga.

Die siegeswillige Männerreserve hingegen scheiterte beim Aufstiegskandidaten aus Heiningen mit 31:28. Mitte des ersten Durchgangs führte die Mühlberger-Truppe 7:9, dann kam ein Bruch ins Spiel und die Leistung brach schlagartig ein. In der Abwehr agierte die Mannschaft zu nachlässig gegen die starken Eins-gegen-Eins Aktionen der Heininger Rückraumspieler und aus der Führung wurde ein 13:9 Rückstand nach 25 Spielminuten. Nachdem Wiederanpfiff kämpften sich die Gäste zum 22:20 ran, eine erneut schwache Phase sorgte dann für die bittere 27:22-Vorentscheidung. Nach 60 Minuten die Ernüchterung: Eine unnötige 31:28-Niederlage zwecks mangelhafter Chancenverwertung und Nachlässigkeiten in der Defensive.




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